Eine Belastung mit Pilzen, wie dem Hefepilz Candida Albicans oder dem Schimmelpilz Aspergillus Niger, ist in der Medizin als Ursache für viele chronische Beschwerden noch ein Mangelthema. Wenn man sie von außen nicht bereits sichtbar erkennt, bleiben sie lange unerkannt und somit unbehandelt. Wiederkehrende(r) Nagel- und Fußpilz, Hautpilz, Scheidenpilz, Mundpilz (weißlich belegte Zunge), Bronchitis, Nasennebenhöhlen oder Reizdarm/ Magen sind häufig auf ein Ungleichgewicht im Darm zurückzuführen, denn hier befindet sich der Hauptanteil unseres Immunsystems. Dieses Ungleichgewicht entsteht vor allem durch Eingriffe in das Immunsystem, wie bei einer Antibiotikatherapie oder durch Impfungen, vor allem bei Mehrfachimpfungen.

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Candida Albicans ist eine häufige Folge von Antibiotika-Behandlungen (ersichtlich in jeder Packungsbeilage bei Nebenwirkungen). Der Pilz hat die Gelegenheit sich in den Schleimhäuten (Darm, Lunge, Blase..) auszubreiten und gute Mikroorganismen zu verdrängen. Diese Ausbreitung kann sich über Monate/ Jahre entwickeln, deshalb spürt man nicht immer gleich die „Unordnung“ im Darm bzw. bringt es nicht damit in Zusammenhang. Die Folgesymptome haben mittlerweile auch einen Namen: Dysbiose und ggf. ein darauf folgendes Leaky-Gut Syndrom. Häufig können sie den Grundstein für Nahrungsmittelunverträglichkeiten legen.

Um sich langfristig von den Pilzen zu befreien, muss man systematisch vorgehen, denn sie haben im Laufe der Jahre schlaue Überlebensstrategien entwickelt und diese gilt es zu erkennen. Sollten Anti-Pilzmittel (beispielsweise Nystatin oder auch Grapefruitkernöl) zum Abtöten verwendet werden, dann werden beim Zerfall der Pilze giftige Stoffwechselendprodukte (Mykotoxine, Aflatoxine) frei. Diese müssen über die Leber verstoffwechselt, über die Lymphbahnen abtransportiert sowie über Nieren und Darm ausgeschieden werden. Die Ausleitungsorgane wie Darm, Leber, Lymphe und Nieren sind bei einem längeren Pilzbefall oft stark beansprucht, vor allem bei gleichzeitiger Schwermetallbelastung (z.B. durch Amalgam). Die Symbiose aus Schwermetallen und Pilzen ist in der Metallindustrie und Müllverbrennung seit langem bekannt und hier macht man sich sogar Nutzen davon.

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In unserem Körper haben Pilze auch ihren Nutzen und ihre Ordnung, denn sie schützen uns vor Giften, jedoch sollten sie nicht zum Hauptfaktor werden und sich zu massiv verbreiten. Das Healing Center Hamburg hat ein Konzept entwickelt, dass Ihren Körper systematisch auf die Beseitigung der Pilze einstellt. Wichtig ist bei einer Pilzbehandlung immer zuerst das Darmmilieu zu sanieren und nicht gleich mit der radikalen Abtötung zu beginnen!

Symptome eines Candida/ Schimmelpilzbefalls können sein:

Blähungen, Bauchkrämpfe, „Aufgequollensein“/unerklärbare Gewichtszu- bzw. abnahme, Durchfall/Verstopfung Magenschmerzen, Sodbrennen (Pilz vermehrt sich gerne im übersäuerten Milieu) Schleimhautsymptome, Aphthen, chronische Sinusitis, Infektneigung, Anginen, Magenprobleme, Dysbiose, Colitis, Proctitis, Bronchitis, Asthma, rezidivierende Cystitis, Vaginitis, Prostatitis, Weichteilrheumatismus (Übersäuerung), Gelenkprobleme

HIER der bisher in Deutschland einmalige Candidatest (aus Thailand) zum

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Candidatest Sanctuary Thailand

Für Menschen, die den Weg nicht schaffen zu unserem Zentrum, empfehlen wir die 5R-Methode nach Carolin Tietz.

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